Leistungen

 Bei mir ist alles anders, also gewöhnen sie sich an anders

Kein Problem lässt sich mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde, das ist Fakt auf den Albert Einstein schon hinwies. Deshalb ist bei Problemen eine neue Denkweise und in der Regel auch ein neuer Mitspieler erforderlich. Aber dann werden Probleme zu Stufen zum Erfolg werden.

Problemlösung

Problemvermeidung

Keynote Speaking

Fortbildung

 Problemlösungen

Ich bin seit über 30 jahren als Tragwerksplaner tätig und befasse mich seit dieser Zeit interdisziplinär mit Problemen, mache da weiter wo andere aufhören und fange da an wo andere sagen das es unmöglich sei. Weil das für mich die eigentliche Augabe eines Ingenieurs ist. Lösungen bauen, da weitermachen wo andere aufhören, gute Ideen in baubare Planungen verwandeln, das ist der Ingenieurgedanke wie ich ihn verstehe und lebe. 

Und ich stelle fest, das sich im wahren Leben immer mehr Menschen von diesem Gedanken entfernen. Zu viele Studierte erwecken den Eindruck von verängstigten Normenjunkies, die nach fertigen Lösungen suchen anstatt selber etwas zu entwickeln.  Es werden bekannte Lösungen zusammengesetzt, die eine Vergewaltigung des Materials und der Normung darstellen, die an jeglicher natürlichen Intelligenz zweifeln lassen. Und ja, natürlich hat die Normendichte exorbitant zugenommen, und es wird auch immer schwieriger irgend ein Verständnis zu erlangen. Aber das Leben als Ingenieur ist eben nicht einfach. 

Wenn ich als Problemlöser auftrete, dann untersuche ich immer das Gesamtkonstrukt, jede Kleinigkeit und jeden Fehler der bis dato aufgetreten ist und in der Regel übersehen wurde. Einfach, weil ansonsten keine nachhaltige Lösung gefunden werden kann, jeder kleine übersehene Fehler hat das Potential im entscheidenen Augenblick aufzuploppen und alles zum Stillstand zu bringen. 

Und wenn ich diese Generaluntersuchung vornehme, dann erkenne ich ganz genau die Qualität der Planungen, an welchen Schwellen gescheitert wird, was vertuscht wird und wie funktional die Strukturen am Ende sind. Und es ist ernüchternd auf welchem Niveau gescheitert wird und wie groß die Bereitwilligkeit zum Vertuschen ist.  

Keynot Speaking

Mein Ziel ist es, gerade auf Entscheidungsebenen, ein Bewusstsein dafür zu erzeugen, warum etwas wie funktioniert, oder eben auch nicht funktioniert. Was möglich gewesen wäre und was entstanden ist. Welche Stellschraube beeinflusst was und was ist am Ende der Unterschied von Preis und Wert. 

Insbesondere liegt mir am Herzen, den Wert von Zeugnissen, Zertifikaten und Titeln zu relativieren. Dann alle die sonst nichts bewerten können lassen sich hier hinreißen nach der Verpakung zu bewerten. Aber das ist oft auch eine sehr theoretische Bewertung die beim ertsen hinsehen eine saubere Aktenlage erzeugt, die aber keinen praktischen Mehrwert hat.   

Die wesentliche Punkte, die ich in Bezug auf jegliche problembehaftete Situationen anhand plakativer Beispiele weitergebe sind folgende:

Zum einen der, das nichts, aber auch gar nichts pauschalisiert werden kann. Es gibt keine Faustformel für Problemlösungen oder Probleme und keine Struktur die dies nachhaltig mit vertretbaren Qualitätseinbußen verhindert. Probleme entstehen immer und überall, und immer da wo sie nicht vermutet werden. 

Und zum anderen ist es der, das Entscheidungen bis zur letzten Schraube verfolgt werden müssen, um deren Effektivität ermitteln zu können. 

Wir haben Strukturen, in denen kaum ein Entscheider die Umsetzung der Entscheidungen bis zur letzten Konsequenz beurteilen kann und will. Wer das aber nicht kann, der erzeugt Glückstreffer im Blindflug. 

Wenn ich mir hier gerade die öffentliche Hand ansehe, und da brauche ich nicht zu Stuttgart 21 oder dem Berliner Flughafen schauen, dann sehe ich in nahezu jeder Kommune gelebten Dilitantismus.
 

Problemvermeidung

Aus meinen Erfahrungen als Problemlöser, weiß ich sehr genau wo gescheitert wird, oder besser gesagt wo die Planung aus der Bahn läuft.  

Daraus resultierend halte ich zur Problemvermeidung zukünftig eine neue Planungsstruktur für erforderlich. Momentan wird mit großem Aufwand gesteuert, geprüft und überwacht, was am Ende jedoch nur einen sehr kleinen Mehrwert erzeugt, auch wenn die Profieure dieser Maßnahmen guten Willens sind und wehement das Gegenteil behaupten, ihnen aber häufig der gesamte Überblick fehlt. Also im Wesentlichen oft Investitionen in ein totes Pferd. 

Meines Erachtens haben unsere Prüfsysteme nie wirklich so funktioniert wie gedacht. Diese wurden in ganz anderen Zeiten für ganz andere Anforderungen erschaffen. Momentan erfolgt eine Prüfung häufig erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Hier wird dann dünnflüssiger Mist in dickflüssigen Mist verwandelt, der irgendwie tragbar ist. 

Grundsätzlich steht das aber in krassem Widerspruch zum öffentlichen Interesse von Reccourcenschonung, Nachhaltigkeit und Revitalisierung. 

Es steht also in Zukunft die Entscheidung an, ob alle mit mittelmäßiger Leistung und mittelmäßigem Standard zufrieden sind, die 3 ist die neue 1 in Schulnoten. Oder ob wir offene Strukturen mit breiten Fahrstreifen zwischen den Leitplanken erschaffen, in denen offen komuniziert wird und ein Schiedsrichter von anfang an mitläuft und nur dafür sorgt das der Blick für das wesentliche erhalten bleibt. Also in Ruhe alles ausprobieren und aufpassen, dass sich niemand in unwichtigem verzettelt. Das ist meine Vision von Planung in der viel unmögliches Möglich wird.  

Wenn sich Planer sich im nachhinein mit Prüfern auseinandersetzen müssen, ob Nachweise zu 95 oder 105 % ausgenutzt sind, blockiert das Kapazitäten, denn es liegt nicht mehr im Zeitramen der Planung. Dies erfolgt dann wenn der Planer längst anderes bearbeitet und dadurch den Focus für das wesentliche aktuelle verliert. Ich behaupte das hierdurch mehr Fehler erzeugt werden, als verhindert. Zudem sind das keine zielführenden Tätigkeiten, denn wenn etwas schief läuft, liegt das immer an grundlegenden Dingen, wie falschen Systemen, falschen Anschlüssen oder unberücksichtigten Beanspruchungen usw. immer.   

Fortbildung

Ingenieurbüros werden mit zunehmender Tendenz, wie alles heutzutage,  als Profitcenter betrieben. Das steht dem eigentlichen Berufsgedanken des Ingenieurs aber entgegen, da eine gute Planung nicht billig sein kann und Planungsleistungen so gut wie garnicht vom Auftraggeber bewertet werden können.  Wer es selber kann, macht es in der Regel auch selber und in Planungsteams gibt es immer nur einen Vertreter jeder Disziplin. Wenn der dann Souverän auftritt hat Qualität keine Chance. Deshalb steht hier die Integrietät immer der Gewinnmaximierung gegenüber, und im Profitcenter gewinnt eben der Profit heute. 

Es werden hier nach dem Gießkanenprinzip Fortbildungen und Zeugnisse inflationär erzeugt, so das sich mittlerweile eine riesige Fortbildungsindustrie etabliet hat. Aber es hat noch kein Zeugnis einen Experten gemach, das geschieht nur durch Expertiese.  So wie wahres Selbstvertrauen nur in der Praxis wächst, die Theorie erzeugt nur eine Projektion davon, die bei konsequntem Gegenwind einstürzt. 

Ich bin bei zu vielen Zeugnissen und Titeln immer sehr vorsichtig, zu viel theoretische Fortbildung hält mitunter auch von der Praxis ab, oder belegt vieleicht auch eine große Angst vor der Praxis, dem machen. Im gegenzug lassen sich viele auch von Titeln, Zertifikaten oder Hirarchien einschüchtern, was nicht immer zu recht der fall ist. 

Ich habe mal Bundesweit Behälter für Biogasanlagen gebaut, und hatte somit bundesweit mit Baugrundgutachtern zu tun. Was mir da untergekommen ist, von Brilliant bis Bodenlos, ist unvorstellbar. Aber die Bodenlos schlechten sind eben die ohne Selbstreflektion, da wo man ohne den direkten Dampfhammer nichts erreicht. Und um den auszupacken braucht es eben reflektierte Erfahrung, oder einen solchen Beistand. Denn viele Probleme treten nicht an der Stelle auf wo sie verursacht werden, sondern zu einem späteren Zeitpunkt bei ganz jemand anderem. Deshalb ist es sehr wichtig auch die Arbeiten der weiteren Disziplinen auf Plausibilität bewerten zu können, um zur richtigen Zeit die richtigen Fragen zu stellen. Denn das macht die Arbeit effektiv. 

Und wenn ihrem Büro hier die Möglichkeit fehlt, gerade in Problemsituationen auf ausreichende Erfahrung zurückgreifen zu können, kann ich hier als Coach mit Ihnen in Ihrem Umfeld an Ihrem Projekt aus Problemsituationen Erfolge gestalten. 

Zukunft gemeinsam gestalten 
mit Expertise und Liebe zum Detail

Eine Sparte der IBB GmbH

Ich bin als geschäftsführender Gesellschafter der IBB GmbH tätig, aus den Erfahrungen in dieser Position beabsichtige auf erforderliche Strukturänderungen hinzuweisen und diese anzustoßen, um Dysfunktionale Strukturen ablösen zu können. 

Kontakt

Telefon: +49 441 340 10 90
E-Mail: mail@juergenbertke.de

Anschrift: Ahornweg 6, 26209 Hatten,

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